DIE LINKE.  Saar 


Willkommen auf unserer Homepage

Schön, dass Sie uns gefunden haben. Sie wollen mehr erfahren über die Diskussionen im Gemeinderat, über den Marktplatz  über den Erweiterungsbau Lindenschule/Gemeinschaftsschule oder was wir bei der ersten Ortsbegehung alles zu sehen bekamen oder über andere Themen? Sie wollen wissen, was DIE LINKE in Riegelsberg aktiv ins Gemeindeleben einbringt? Wann und wo wir uns treffen? Wo DIE LINKE feiert? Welche Menschen sich für Änderungen einsetzen? Auf unseren Seiten werden Sie bestimmt fündig.

Viel Spaß beim Stöbern wünscht Ihnen

Birgit Huonker

PS: Sind Sie noch kein Mitglied bei uns in Riegelsberg? Dann wird es aber Zeit!


Spielplatzkonzept: Ortsrat der Linken begrüsst SPD-Kehrtwende

Stand 4. Februar 2018

„Wir sehen uns mit unserer jahrelangen Forderung nach einem Spielplatzkonzept und einer darauffolgenden Umgestaltung von Riegelsberger Spielplätzen nun voll bestätigt“, erklärt Patricia Dillinger, Vorsitzende der Linksfraktion im Ortsrat Riegelsberg.
Ihr Kollege Klaus Janke ergänzt: „Seit 2012 hat die Linke immer wieder darauf gedrungen, die in die Jahre gekommenen Spielplätze in Riegelsberg umzugestalten. Wenn die SPD nun Fragebögen in den Riegelsberger Kindergärten verteilt, dann ist es endlich ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings hätte es auch neutral von der Verwaltung erledigt werden können. Die SPD hätte die Umgestaltung der Spielplätze für die Riegelsberger Kinder schon eher haben können, hat unseren Antrag aber in der CDU-SPD-Koalition immer abgelehnt. Mehr lesen, auch unsere im September 2016 vorgeschlagene Vorgehensweise HIER


Unser Neujahrsempfang - toller Abend, viele Gäste

10 Jahre DIE LINKE in Riegelsberg

Wußten Sie, dass die Linken keine Spenden von Unternehmen oder Konzerne annehmen, weil wir denken, dass Politik nicht käuflich sein soll? Das hat natürlich auch zur Folge, dass wir sparen müssen und daher haben wir kurzerhand zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und gemeinsam mit dem Neujahrsempfang das 10jährige Bestehen der Linken in Riegelsberg gefeiert. Wurden wir Ende des Jahres 2007 zunächst misstrauisch beäugt, zwei Jahre später als Neulinge im Gemeinderat heftig attackiert, so änderte sich doch nach und nach der Umgang mit uns, man hat sich an uns gewöhnt, wir werden wahr genommen als „Die kümmern sich“. D.h. die Linke ist auch auf vielen Veranstaltungen von ortsansässigen Vereinen anwesend, hat stets ein offenes Ohr und unterstützt dort, wo es geht. Daher haben wir uns besonders über die vielen Vertreter von Vereinen zu unserem Neujahrsempfang gefreut. Mehr lesen und sehen HIER



Neuigkeiten aus dem Gemeinderat

Die Linksfraktion begrüßt das Ende der Großen Koalition von SPD und CDU im Gemeinderat Riegelsberg. Von Anfang an war klar, dass diese Zusammenarbeit nicht bis 2019 halten wird, da dann ein neuer Bürgermeister gewählt wird und auch die CDU und SPD in den Kommunalwahlkampf gehen. Wie sollen sich beide Parteien in Riegelsberg dann bei den Wählerinnen und Wählern unterscheidbar machen? Diese Koalition musste vorher platzen, so wie es jetzt geschehen ist.

Eine von der CDU/SPD-Fraktion anfangs propagierte „Zusammenarbeit der Vernunft“ verkam im Laufe der Zeit zur „Zusammenarbeit der Unvernunft“, es hat im Gebälk regelrecht geknirscht. Ob es um den Marktplatz ging, um die Marktfeste vor dem Rathaus und um die Festivitäten in Riegelsberg überhaupt, um die Erhöhung der Hundesteuer, um die Mitnahmebänke, um ein Spielplatzkonzept, um die geplanten Windenergieanlagen rund um Riegelsberg – um nur einige Punkte zu nennen – immer sagten uns einige Gemeinderäte der CDU/SPD-Fraktion, dass sie lieber mit uns Linken gestimmt hätten, sie sich jedoch an den Fraktionszwang halten müssten. Im Prinzip standen die Ergebnisse vor jeder Ratssitzung schon fest.

In den Jahren vor der letzten Kommunalwahl im Jahr 2014 haben sich im Gemeinderat von Riegelsberg viele Verbesserungs- oder Lösungsvorschläge zu Belangen unserer Gemeinde – egal ob von CDU, SPD; FDP, Linke, Grüne oder FDP vorgetragen – mit jeweils entsprechend wechselnden Mehrheiten durchsetzen können. Auch Anträge oder Vorschläge der kleineren Parteien im Gemeinderat haben nun eine bessere Chance, umgesetzt zu werden. Denn es geht doch um eine inhaltlich-pragmatische Lösungsfindung zum Wohle der Einwohner Riegelsbergs und nicht darum, welche Partei nun einen Antrag stellt. Dieses lange bewährte Prinzip kann jetzt wieder stattfinden und das ist gut so.



Lärm macht krank! Riegelsberger Lärmaktionsplan

Im Juni wurde während einer spärlich besuchten Bürgerversammlung im Rathaus ein Gutachten über Verkehrslärm vorgestellt. Daraus ging hervor, dass insgesamt zehn Straßen in Riegelsberg und Walpershofen von täglich mehr als 8.200 Autos und LKW befahren werden. Dabei handelt es sich um die Saarbrücker Straße, Holzer Straße, Wolfskaul- und Hixberger Straße, Köllner Straße, Russenweg, Altenkesseler Straße, Salbacher Straße, Heusweiler Straße und Salbacher Straße. MEHR



Erste Ortsbegehung wurde gut angenommen


Da wir in letzter Zeit gehäuft Klagen von Einwohnern über Schmutzecken oder Anregungen erhalten, haben wir mal eine Liste erstellt und haben begonnen uns in einer ersten Ortsbegehung vor Ort zu informieren. Mit dabei: Vertreter der Linken aus dem Landtag, Gemeinderat, Ortsrat und Partei vor Ort.

Am Marktplatz sind die Stufen nach einhelliger Meinung aller nach wie vor eine Stolperfalle, obwohl schon nachgebessert wurde. Die Gespräche mit Einwohnern und Geschäftsleuten waren sehr gut. Wir haben viele Anregungen erhalten und werden uns darum kümmern, dass Änderungen eintreten. Versprochen! Ganz ehrlich: an manchen Stellen sind wir echt ratlos, wie man mit purer Zerstörungswut oder Schmierereien, die wirklich keine Kunstwerke sind, umgeht. Mehr Fotos HIER



Erweiterungsbau Lindenschule: Plan A, Plan B, Plan C

Im Januar 2015 haben wir mangelnden Platz bei der Nachmittagsbetreuung an der Grund- und Gemeinschaftsschule kritisiert, in neuen Plänen zu einem Erweiterungsbau vergaß man die Betreuungsräume. Die Pläne wurden nachgebessert. Im Mai 2015 wurden neue Pläne vorgestellt. Mit einem Baubeginn wurde Mitte 2016 gerechnet, die neuen Räume sollten im September mit Start des neuen Schuljahres 2017/2018 genutzt werden können.
Warum daraus wieder nichts wurde, erneut neue Pläne vorgelegt wurden und warum die Bauarbeiten erst Ende 2018 abgeschlossen sein sollen, erfahren Sie HIER.


Marktplatz - die unendliche Geschichte

Wir haben stets die Entwicklungen auf dem Marktplatz kritisch begleitet, haben auf viele Ungereimtheiten und Fehler hingewiesen, damit diese schnell behoben werden können. Wir haben unbequeme Fragen gestellt und nicht locker gelassen. Stets war unsere Kritik begründet und sachlich vorgetragen, manchmal - wie bei den Laternen auf der Treppe - haben wir mit einem Augenzwinkern auf einen Schildbürgerstreich hingewiesen. Und jetzt kommen die Panikmacher aus den Reihen der CDU-Riegelsberg und spekulieren plötzlich wie wild. MEHR




Trauerspiel: Kein Erweiterungsbau der Schulen in 2017

Der geplante Neubau zwischen der Lindenschule und der Leonardo-da-Vinci-Schule wird nicht wie im Mai 2015 angekündigt, mit Start des Schuljahres 2017/2018 bezugsfertig sein. „Ich rechne nun mit einer Verzögerung von mindestens einem weiteren Jahr“, fasst die Fraktionsvorsitzende der Linken im Gemeinderat und Riegelsberger Landtagsabgeordnete Birgit Huonker ihre Recherchen zusammen und kritisiert harsch: „Das ist eine unerträgliche Baubeginn-Verzögerung, die zulasten der Riegelsberger Kinder, dem pädagogischen Fachpersonal und zulasten der heimischen Handwerksbetriebe geht. Dringend notwendige Baumaßnahmen werden durch einen immensen bürokratischen Aufwand quer durch die saarländische Behördenstruktur verzögert und anscheinend hat keiner bei solchen Bauprojekten „den Hut auf“. Das kann so nicht mehr weitergehen!“
Weiterlesen HIER



 

Wochenmarkt wieder beleben!

Wir wollen eine gute Durchmischung und eine gesteigerte Vielfalt des Wochenmarktangebotes. Daher haben wir im Ortsrat Riegelsberg auch Sonderaktionen angeregt, wie etwa die Ausrichtung eines Handwerkermarktes, eines Jahrmarktes, oder vielleicht auch eines Flohmarktes (vierteljährlich).
Wir wollen eine höhere Anzahl an Ständen und Verkaufswagen auf den Platz zu holen, möglichst sogar noch ein paar mehr als vor Baubeginn. Weiterlesen HIER



 

Änderungen in der Marktfest-Gestaltung angestrebt

Angesichts der an uns Linke seit Jahren heran getragenen Klagen aus der Bevölkerung, über einen permanenten Qualitätsverlust der kommunalen Festivitäten, möchten wir die notwendigen Verbesserungen gerne herbeiführen. Unsere Fraktion möchte nicht weiter zuschauen müssen, wie die Feste, Märkte, Kirmes weiter „den Bach runter gehen“.  Denn sie sind langjährig etablierte Bestandteile des öffentlichen Veranstaltungskalenders. Eine attraktive Angebotsvielfalt, insbesondere bei den Großveranstaltungen im Freien, sollte selbstverständlich sein. Zurzeit befindet sich das erklärte „Highlight“, das Marktfest, in der organisatorischen Alleinverantwortung der Verwaltung. Die Linke hält es jedoch für unumgänglich, Teile des Orts- bzw. des Gemeinderates, sowie Vereinsvertreter und Gewerbetreibende in demokratischer Weise in die Vorbereitung einzubinden. Nur so kann das Marktfest wieder auf eine breite gesellschaftliche Basis gestellt werden. Hierzu wurde die Bildung einer ständigen Kommission angeregt.

Diskussionsgrundlage vorgelegt und – abgelehnt!
Unser Antrag im Ortsrat sollte als Diskussionsgrundlage dienen, Veränderungen und Verbesserungen in dieser ganzen Festkultur zu bewirken, damit die Qualität, und damit auch die Akzeptanz der Festivitäten in Riegelsberg, wieder steigen möge.

Leider hatten die beiden großen vertretenen Parteien für die innovativen Überlegungen der Linken kein offenes Ohr. Trotz eines deutlichen Mangels an substanziellen Gegenargumenten wurden die Verbesserungsanträge in der Ortsratssitzung vom vergangenen Mittwoch samt und sonders abgelehnt.



Quelle: http://www.dielinke-riegelsberg.de/politik/start/